Schreibbüro mit Transkriptionen

Nach welchen Regeln transkribiere ich?

Für die Transkription von Interviews gibt es unterschiedliche Regeln. Welche bei einer Transkription verwende, hängt davon ab, ob der Schwerpunkt auf dem Inhalt oder auf sprachwissenschaftlichen Aspekten liegt.

Im Regelfall verwende ich die Regeln nach Dresing/Pehl.

Wenn Sie keine "offiziellen" Regeln brauchen oder wollen, hat sich die Beschränkung auf nachfolgende Angaben bei den meisten meiner Kunden als praktikabel herausgestellt:

  • Zeitmarken bei Sprecherwechsel und bei nicht verstandenen Stellen.
  • Unverstandene Stellen werden mit (unv. - Zeitmarke) gekennzeichnet.
  • Benennung der Gesprächspartner mit "Interviewer/in" und "Interviewpartner/in", jeweils fett und dazugehöriger Redebeitrag in neue Zeile.
  • Abgebrochene Sätze werden mit "/" gekennzeichnet.
  • Emotionale Äußerungen wie lacht, schmunzelt etc. oder wenn der Befragte erst überlegt, bevor er antwortet, setze ich in Klammern bei der betreffenden Passage.
  • Eigennamen werden getippt, wie gehört; auf Wunsch anonymisiert.

 

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