Kostenlose Tools und Programme

13.11.2018

Die hier angegebenen Download-Links stammen von sicheren Quellen wie Heise, CHIP oder direkt von den Original-Programmseiten.
 

Office-Paket: LibreOffice

Nutzer des Betriebssystems Linux haben auch bei Büroanwendungen Glück: bei ihnen ist LibreOffice automatisch dabei; seit einiger Zeit gibt es auch eine Windows-Version. LibreOffice ist zu 95 % kompatibel zum teuren MS-Office und bietet einige Sachen mehr als der Platzhirsch. Das Paket umfasst Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen, Zeichenprogramm und ein Modul zur Darstellung wissenschaftlicher Formeln.  

Audio und Video: Winamp

Winamp ist seit vielen Jahren ein beliebter Audio- und Videoplayer und eine wirklich empfehlenswerte Alternative zum Mediaplayer, der vom Raffzahn Microsoft standardmäßig mit Windows ausgeliefert wird. Winamp (Link zum Download) hat sich enorm weiterentwickelt und kann Musikstücke direkt von ungeschützten Musik-CDs rippen, Musik in das aacPlus-, AAC- und WMA-Format encodieren und diese direkt brennen. Darüber hinaus lässt sich eine Medien-Bibliothek mit mobilen MP3-Playern synchronisieren. Zahlreiche Plugins stehen außerdem zum kostenlosen Download bereit.Linux-Anwender sind auf der glücklichen Seite: Winamp ist bei den Standard-Distributionen automatisch dabei!

IrfanView - schlanker Bildbetrachter & mehr


Der Bildbetrachter - Download - zeigt Fotos in den unterschiedlichsten Formaten an. Er unterstützt Filter von Photoshop und bietet neben Drehen, Zoomen und Schnitt auch das Umwandeln von Bildern an. Ein wirklich gutes und schlankes Tool, das ich selber lange Jahren verwendete, als ich noch mit Windows unterwegs war.


 

Es muss nicht Google sein

9.11.2018

Dass Google von Ihnen an Infos sammelt und speichert, was nur geht, dürfte mittlerweile bekannt sein. Aber es gibt sie noch, die alternativen und vor allem sicheren Suchmaschinen:

Startpage
MetaGer
DuckDuckGo
Qwant (europäischen Ursprungs; Server in Europa)


Sicherer surfen

15.5.2018

Den perfekten Browser gibt es nicht, der massentauglich und sicher zugleich ist. Aber mit ein paar Einstellungen im Browser können Sie ein bißchen sicherer surfen:

- Third-Party-Cookies deaktivieren
- Eine andere Suchmaschine als Google einstellen (z.B. DuckDuckGo)
- Flash und Java deaktivieren bzw. nicht installieren
- Browser und Add-Ons/Plugins regelmäßig aktualisieren

Für die Marktführer Firefox und Chrome gibt es außerdem einige Add-Ons, die Sie installieren sollten:

HTTPS Everywhere:
Die Erweiterung erzwingt eine verschlüsselte Verbindung (https://), wenn es möglich ist.

uBlockOrigin:
Blockiert ausgewählte Inhalte und damit ungewollte Werbung. AdBlock Plus und Disconnect arbeiten ähnlich, aber uBlockOrigin ist schlicht besser.
Außerdem ist das vielfach installierte AdBlock Plus in letzter Zeit ins Gerede gekommen: Deutschlands heimliche Werbemacht

Privacy Badger:
Erkennt und blockiert die meisten Tracking-Versuche.

Am sichersten sind Sie mit dem Tor-Browser unterwegs (siehe auch: Tor Browser - anonym surfen)


Den richtigen Webhoster finden

23.11.2018

Zur Zeit gibt es ungefähr 43 Anbieter von Webhosting in Deutschland mit über 200 verschiedenen Produkten: von der Webvisitenkarte bis zum Mieten eines eigenen Servers. Welcher Hoster und welches Hostingpaket soll es nun sein? Worauf sollte ich achten?

Das Laufenlassen eigener PHP-Skripte, die Nutzung von MySQL-Datenbank(en) und das Anlegen von Subdomains sind mittlerweile Standard bei Webhostingangeboten. Denn selbst der Seidenraupenzüchterverein von Großdingharting bastelt seine Webseite nicht mehr von Hand, sondern über den hoster-eigenen Baukasten oder Wordpress.

Der Speicherplatz, den man bekommt, ist bei "normalen" Webhostingpaketen bei allen Anbietern ausreichend bis großzügig bemessen. Als Anhaltspunkt: Ich unterhalte 5 Webseiten, alle mit Joomla erstellt und die belegen insgesamt 1,08 Gigabyte. Ich betrieb auch mal einen kleinen Online-Shop unter anderem mit Musikdateien; da kamen gut 2 Gigabyte zusammen. Wenn Sie eine Webseite mit selbst gedrehten Spielfilmen betreiben, brauchen Sie natürlich mehr Speicher.
Und falls Sie vorhaben, im Rahmen eines gängigen Hostingpakets ein Chatportal zu eröffnen, werden 99 % der Webhoster abwinken: Für den enormen Traffic in einem Chat müssen Sie einen eigenen Server buchen.

Betreiben Sie mehr als eine Webseite, also mehrere Domains? Dann gilt es, genau hinzuschauen. In manchen Hostingpaketen ist nur eine Domain (meistens eine de-Domain) inklusive; alle weiteren muss man dazubuchen. Die gängigen wie de, com, org kosten meistens knapp einen Euro pro Domain und Monat zusätzlich zum gebuchten Hostingpaket.

Ein wichtiges Kriterium ist der Support: Gibt es eine kostenlose Hotline? Wann kann ich die erreichen? Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr oder nur Montag bis Freitag zu den üblichen Bürozeiten?

Daneben ist aus Datenschutzgründen wichtig, ob der Server des Anbieters in Deutschland steht. Und in diesem Zusammenhang ist eines mittlerweile unabdingbar: Der Erwerb eines SSL-Zertifikats zur sicheren Datenübermittlung. Aus "http://www.irgendwas.de" wird dadurch "https://www.irgendwas.de". Diese Zertifikate bieten nicht alle Webhoster kostenlos an oder wenn, dann nur für eine einzige Domain.

Vollkommen verwirrt? Ist alles halb so schlimm, wenn Sie sich überlegen, worauf Sie besonderen Wert legen und danach den Hoster aussuchen. Ein paar Links zur Hilfestellung:

Webhosterwissen:
Viele Webhostertests, auch unterteilt nach billig, beliebt usw. Und einiges Knowhow rund um Webhosting.

Provider-Liste:
Liste aller 43 Webhhostinganbieter mit Möglichkeit der Suche nach ein paar Kriterien.


Vorsicht bei lizenzfreien Fotos aus dem Internet

11.11.2020

Nicht jeder ist ein begnadeter Fotograf und besitzt auch noch die nötige Ausrüstung, um Fotos zu schießen, die auf Webseiten was hermachen. Muss man auch nicht sein, denn es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Bildportalen, die lizenzfreie und kostenlose Fotos auch für den kommerziellen Gebrauch anbieten. Pixabay sei hier als beliebtestes genannt und nur beispielhaft.

Die Lizenzen auf den Portalen sichern einem - je nach Lizenzvariante - die freie Verwendung auf Webseiten und teilweise auch zu Druckerzeugnissen zu, auch ohne Namensnennung des Fotografen oder Link auf die Quelle. Also ist man doch auf der sicheren Seite?

Nein, nur bedingt, denn über allem steht das Urheberrecht, das jeden Schöpfer eines Werks vor dessen unerlaubter Verwendung schützt. Ja gut, aber laut Lizenz auf diesem oder jenem Bildportal erlaubt mir der Fotograf doch ausdrücklich, dass ich seine Bilder umsonst und oft auch ohne Namensnennung verwenden darf?

Prinzipiell stimmt das. Aber die Fotokünstler in den Portalen agieren unter Benutzer- und nicht unter ihren Realnamen. Sie wissen also nicht, ob der Benutzer tatsächlich der Fotograf ist, der allein berechtigt ist, Ihnen Rechte an seinem Foto einzuräumen. Im Rahmen der allseits beliebten Abmahn-Abzocke hat es schon Fälle gegeben, in denen über Fake-Accounts bei Bildportalen Fotos angeboten wurden, die nicht von dem Benutzer stammten. Da wartet man eine bestimmte Downloadzahl ab und startet dann eine Abmahnwelle. Da hilft Ihnen dann auch wenig, wenn Sie sich Screenshots mit den Fotos und der Lizenz abgespeichert haben. Und was, wenn - wie mir passiert - das Foto nicht mehr auf der Bilddatenbank erscheint? Ist es zu einem kostenpflichtigen Anbieter gewechselt? Dann droht Ungemach!

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe, da ist nicht nur das Urheberrecht ganz klar und hart. Auf der sicheren Seite sind Sie nur, wenn Sie sich vom Benutzer in einem Bildportal explizit bestätigen lassen, dass er das Recht an dem gewählten Foto hat und Sie es für den von Ihnen definierten Zweck kostenlos verwenden dürfen. Bei den drei Fotos von Pixabay, die ich auf meiner Webseite noch verwende, habe ich das gemacht, um wirklich sicher zu gehen.


Tor Browser - anonym surfen

16.4.2018

Tor leitet beim Surfen im Internet die Daten über mehrere Server um und verschleiert so die eigene IP-Adresse. Eben um anonym zu bleiben, gibt es im Tor Browser keine Möglichkeit, Lesezeichen zu verwalten, Favoriten zu setzen und anderen, browserüblichen Komfort. Und klar: Wenn Sie sich bei Facebook & Co. einloggen oder sich mit ihren Echtdaten irgendwo registrieren, ist es mit der Anonymität natürlich auch aus!

Mehr Infos und Download: Heise


 

Instagram via Desktop-PC

2.6.2020

Freilich hat man ein Smartphone, aber bequemer ist das Surfen und Betrachten von Webseiten über einen großen PC-Monitor auf jeden Fall. Mittels des Add-ons Mobile View Switcher für Firefox- und Chrome-Browser lässt sich Instagram am Desktop-PC bedienen, in dem der Switcher vorgaukelt, man wäre mit einem iPhone und Safari unterwegs. Abgesehen vom wesentlich bequemeren Handling auf einem großen Monitor hat Instagram via PC den Vorteil, dass man Fotos, die man mit einer "richtigen" Kamera geschossen hat, ohne Zwischenschritt über das Smartphone in seinen Account hochladen kann.
Über das Add-on lassen sich alle gängigen Aktionen durchführen.

Downloadlinks
für Firefox
für Chrome

Bei Firefox erscheint in der Symbolleiste ein Handysymbol. Falls nicht, bei den Firefox-Extras --> Add-ons --> Switcher wählen und Ausführen in privaten Fenstern erlauben.


"Homepage" - unausrottbar falscher Begriff

29.9.2020

Sie scheint unausrottbar, die Bezeichnung "Homepage" für einen Webauftritt; sogar bei professionellen Webseitengestaltern!

Die "Homepage" ist lediglich die Startseite eines Webauftritts, auf die man bei Aufruf der blanken Domain gelangt. Der Begriff stammt - meine Vermutung - aus der Zeit, als es auf Webauftritten den Link "Home" gab, um zur Startseite zu gelangen. Heutzutage setzt man bei Webseitenbesuchern voraus, dass sie wissen, dass sie auf das Firmenlogo klicken müssen, um zur Homepage zu gelangen. Aber sicher ist sicher. Ich verwende den Link ja auch noch.

Jedenfalls: Wenn Sie bei mir eine "Homepage" erstellen lassen möchten, kriegen Sie mehr als die Startseite!


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zu Referenzen: Karolina Grabowska auf https://kaboompics.com/; Lizenz
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